Bei den jetzigen Nachrichtenmeldungen aus Serbien und Bosnien, dem derzeitigen grausigem Wetter wo ich bei keiner Runde Golf trocken Heim kehre & die Tatsache das es am 2.Juni 1 Jahr her ist das bei mir zu Hause das Wasser kam werden die Erinnerungen wieder stärker.
Das Hochwasser 2013 ist sicher ein Ereignis das ich in mein nächstes Leben mitnehmen werden.
Wiedermal sind ein paar mehr Worte nötig.
Samstag 1.6.13 (Tag vor der Überflutung) war ich am späten Nachmittag noch auf einen kurzen Plausch zu Hause. Meine Eltern und ich gingen noch einmal um die Ache und mein Dad plauderte noch mit einem Nachbarn recht lässig über den aktuellen Wasserstand der Kössner Ache und die beiden Herren sagt noch locker: "a bevor de Achen übergeht muas no fü renga".
Der Pegel war schon recht hoch aber das war schon öfter der Fall.
Es war am Sonntag gegen 10:30 Uhr ich hatte Dienst und alle Gäste kamen aus Kitzbühel schon nicht mehr raus, da die Strassen bereits gesperrt waren. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht das Kössen bereits unter Wasser stand. Erfahren habe ich es dann auf Facebook (kleine Ironie bei meinem jetzigem Beruf). Meine Schwagerin hatte ein Photo vom Balkon aus gemacht, da war der 1,50 hohe Zaun nicht mehr zu sehen und dieses Bild hat sich in mein Gedächnis einbrennt.
Das schlimmste in so einer Situation ist, du kannst nichts tun. Ich wäre aus Kitzbühel nicht rausgekommen und ins Haus sowieso nicht.
Montag morgen war dann eine kleine Weltreise nach Kössen, jetzt kann ich nur drüber lachen in dem Moment war es zum kotzen und ich bin in meinem Auto fast durchgedreht.
Die Strasse über Erpfendorf war ja gesperrt und was mach ich, ach Straßensperre da komm ich schon durch...
und genau so war es 1x fast im Schlamm steckengeblieben und dann vor einem verschlossenen Schranken musst ich doch dieser Strassensperre WO geben und umdrehen. Nach 1,5h kam ich dann in Kössen an. Das Szenario war heftig, überall stand die Feuerwehr & Bundesheer, Hubschrauber flogen, Wasser Stand noch die Alleestraße rein und in jedem der Gesichter stand nur Ungewissheit wie es wohl weiter geht.
Es ging weiter und vor allem relativ schnell. Es waren so viele Situation die mich zum staunen brachten vor allem wie viele Menschen halfen aber auch wie viele zum Schauen kamen.
Die Kössner die nicht betroffen waren kamen mit Essen und versorgten schon mal mit dem Nötigsten. Mädels im Altern von 16 bepackt mit Schaufel, Schlauch und Hochdruckreiniger gingen von Haus zu Haus und boten Ihre Hilfe an.
Jetzt ist es am 2. Juni 1 Jahr her und die Verbauung der Kössner Ache ist in vollem Gang, viel wird spekuliert was wäre gewesen wenn, doch es ist passiert und ich muss sagen Gott sei Dank leben wir in einem Land wo es eine finanzielle Stütze gibt. Gerecht ist so eine Katastrophe nie und warum es passiert ist kann keiner beantwortet.
Ich persönlich nehme aus dieser Erfahrung mit, alles Materielle ist vergänglich.
Mitnehmen kann ich nichts außer:
ein Hole in One (hatte ich schon)
Zeit mit den Menschen verbringen, die mir wichtig sind (gerade etwas zu wenig aber das wird auch wieder)
die Welt außerhalb von Tirol bereisen (das ist in Planung)
jedes Jahr etwas neues lernen (zu viele Ideen)
Hiermit möchte ich mich nochmals ganz persönlich bei allen Menschen bedanken die meine Familie letztes Jahr so unterstützt haben
Danke ....
Photos, Geschichten und vieles Mehr rund um das Kaisergebirge in Tirol
Donnerstag, 29. Mai 2014
Jahrestag
Labels:
Ache,
Danke,
Hochwasser,
Kössen
Standort:
Going am Wilden Kaiser, Österreich
Donnerstag, 22. Mai 2014
ich geh zum 2. mal fremd
einer der schönsten Ansichten in Kitzbühel ist sicher das Kitzbüheler Horn. Ok mal davon abgesehen, dass die Streif die schwerste Abfahrtsstrecke der Welt ist, sollte man auf der Gegenüberliegenden Seite diesen Berg nicht außer Acht lassen.
Meine erste Begegnung mit dem besagten Felsklumpen war vor ca. 8 Jahren zu Fuß zur Mittelstation, also ziemlich unspektakulär.
Die zweite Begegnung war dann fast vor einem Jahr mit dem Rad.
Locker lässig an einem Spätsommernachmittag entschied Frau, ach fahrt ma hoat amoi aufs Kitzbüheler Horn is ja eh ned so zach.
Kurze Zwischenfrage: Wer von euch ist schon mal aufs Horn gebicket und noch eine Frage: ist euch eigentlich aufgefallen das bei jeder dieser Keren (insgesamt 14) Mann bzw. Frau direkten Blick aufs Ziel hat und man denkt ach das ist ja nicht mehr weit.... alleine diese Psychische Ticke hat es schon echt in sich.
Tja was soll ich sage bei Kere 7 war Sense! Gefühlte 3h auf dieser Tour kam ich dann ziemlich fertig nach Hause und seitdem ist jedes mal wenn ich Ihn seh dieser bittere Beigeschmack dabei und vom angekratzten Ego brauchen wir jetzt garnicht sprechen. Nicht einmal über die Hälfte hab ich es geschafft, ein sportliches No go!
Wie kann es sein, dass es Mann genauso Frau in 28 Minuten da rauf schaffen, 28 Minuten 7 km, Höhenunterschied 950 Meter, ist für mich unbegreiflich - Meine Herren und Damen ich ziehe meinen Hut- falls ich mal einen trage, was fast nie passiert.
Mein Ziel für dieses Sommer 2014, mich mit diesem Berg wieder versöhnen und diese Aussicht, die sich beim Golfen auf meinem Heimatplatz doch sehr oft bietet, wieder in vollen Zügen genießen zu können ...
Kurzer Nachtrag zum Verständnis des Titels von diesem Blogeintrages: es hat unweigerlich damit zu tun, dass ich mich ja eigentlich dem Koasa versprochen haben und schon mehrmals meine Beziehung zu diesem Felsklumpen ausgesprochen haben. Ich merke aber immer mehr und dass ist das Schöne an einer so offenen Beziehung er schimpft nicht, jammer nicht, nimmt mich so wie ich bin und läßt mir jeglichen Freiraum. Ich denke das könnte halten, wenn es so weiter geht.....
Meine erste Begegnung mit dem besagten Felsklumpen war vor ca. 8 Jahren zu Fuß zur Mittelstation, also ziemlich unspektakulär.
Die zweite Begegnung war dann fast vor einem Jahr mit dem Rad.
Locker lässig an einem Spätsommernachmittag entschied Frau, ach fahrt ma hoat amoi aufs Kitzbüheler Horn is ja eh ned so zach.
Kurze Zwischenfrage: Wer von euch ist schon mal aufs Horn gebicket und noch eine Frage: ist euch eigentlich aufgefallen das bei jeder dieser Keren (insgesamt 14) Mann bzw. Frau direkten Blick aufs Ziel hat und man denkt ach das ist ja nicht mehr weit.... alleine diese Psychische Ticke hat es schon echt in sich.
Tja was soll ich sage bei Kere 7 war Sense! Gefühlte 3h auf dieser Tour kam ich dann ziemlich fertig nach Hause und seitdem ist jedes mal wenn ich Ihn seh dieser bittere Beigeschmack dabei und vom angekratzten Ego brauchen wir jetzt garnicht sprechen. Nicht einmal über die Hälfte hab ich es geschafft, ein sportliches No go!
Wie kann es sein, dass es Mann genauso Frau in 28 Minuten da rauf schaffen, 28 Minuten 7 km, Höhenunterschied 950 Meter, ist für mich unbegreiflich - Meine Herren und Damen ich ziehe meinen Hut- falls ich mal einen trage, was fast nie passiert.
Mein Ziel für dieses Sommer 2014, mich mit diesem Berg wieder versöhnen und diese Aussicht, die sich beim Golfen auf meinem Heimatplatz doch sehr oft bietet, wieder in vollen Zügen genießen zu können ...
Kurzer Nachtrag zum Verständnis des Titels von diesem Blogeintrages: es hat unweigerlich damit zu tun, dass ich mich ja eigentlich dem Koasa versprochen haben und schon mehrmals meine Beziehung zu diesem Felsklumpen ausgesprochen haben. Ich merke aber immer mehr und dass ist das Schöne an einer so offenen Beziehung er schimpft nicht, jammer nicht, nimmt mich so wie ich bin und läßt mir jeglichen Freiraum. Ich denke das könnte halten, wenn es so weiter geht.....
Donnerstag, 15. Mai 2014
Schreibblockade mit Eisheiligen Touch
Ich wollte euch eigentlich diese Woche versetzten, aber so was passt einfach
gar nicht zu mir ;-).....
Die letzten Woche dreht sich in meinem Kopf alles um http, POP3, smtp, die 4 P, Facebook Ads, Displaykampangen, Digitale Nomaden, Marketingpläne & Budgets usw.
Also alles hochspannende Themen über die sich so viel berichten lässt.
Dieses Hirn ist so voll mit all diesen hochinteressanten Kram, dass sich da einfach keine gschaide Gschicht zusammen reimen ließe und da ich doch die Bloggerin bin die einfach aus Freude schreibt wollt ich dann keinen erzwingen und so eine Schreibblockade läßt sich dann nicht wegdenken.
UND die beste Ausrede die mir jetzt noch aus dem FF einfällt bei den Eisheiligen ist mein Denkmuskel eingefroren...
In diesem Sinne nächste Woche wird es wieder länger!
gar nicht zu mir ;-).....
Die letzten Woche dreht sich in meinem Kopf alles um http, POP3, smtp, die 4 P, Facebook Ads, Displaykampangen, Digitale Nomaden, Marketingpläne & Budgets usw.
Also alles hochspannende Themen über die sich so viel berichten lässt.
Dieses Hirn ist so voll mit all diesen hochinteressanten Kram, dass sich da einfach keine gschaide Gschicht zusammen reimen ließe und da ich doch die Bloggerin bin die einfach aus Freude schreibt wollt ich dann keinen erzwingen und so eine Schreibblockade läßt sich dann nicht wegdenken.
UND die beste Ausrede die mir jetzt noch aus dem FF einfällt bei den Eisheiligen ist mein Denkmuskel eingefroren...
In diesem Sinne nächste Woche wird es wieder länger!
Donnerstag, 8. Mai 2014
Generationen , Muttertag & noch ein bisschen mehr
Für all jene unter euch die es noch nicht wissen...
am Sonntag ist Muttertag wobei bei all diesen wunderbaren Werbeaktionen kann man es schlecht überhören, lesen usw.
Diese Muttertage im Leben eines Menschen sind ja für beide Seite doch immer spannend.
Egal ob Kind oder Mutter.
Ich kann es jetzt zwar nur aus Sicht des Kindes sagen, doch da fällt mir noch so einiges ein. Speziell da meine liebe Mama mich wiedermal erst kürzlich daran erinnerte.
Somit dachte ich mir ich erzähl mal einen kleinen Schwank aus meiner Kindheit....
Mit 8 Jahren war der Muttertag noch etwas besonderes oder? Ich für meine Teil war da glaub ich immer nervöser als die Mama, dass ja alles klappt. Wochen davor plante ich schon und mein lieber großer Bruder wurde nur immer noch genervter da Jungs, vor allem in dem Alter so was doch überhaupt nicht interessierte. Meine damals beste Freundin und ich machten uns bei unserer geheimen Blumenwiese Dates aus damit die selbstgepflückten Blumen auch wirklich frisch waren und nicht den Kopf hängen ließen.
Die kleine Christine radelte also um 6.00 Uhr in der Früh zum GC Kössen (jetzt weiß ich wieder warum ich so Golf narisch bin, liegt nur an der geheimem Blumenwiese) und die zwei Mädels pflückten brav Blumen für die Mamis. Ich hatte so ein tolles rosa/weißes Radl mit einem weißen Gitterkorb. Ich war damals immer eher schon knapp dran und musste ziemlich schnell heimfahren damit ich den Frühstückstisch noch rechtzeitig fertig bekam. Mein Bruderherz lies dich da leider nicht einteilen und es blieb an mir hängen (der kam 3 Minuten bevor alle anderen aufstanden und war dann der Held... (kl. Scherz, wobei einwenig Wahrheit steckt schon dahinter)
Zurück zum besagten Korb. Ich radl wie eine Wahnsinnige Heim, kam zu hause an und tja aus dem wunderschönen großen Blumenstrauß waren nur noch ein paar Stängel übrig.
Ich fertig mit der Welt....
Ein neuen pflücken ging sich dann leider nicht mehr aus, aber gefreut hat sich die Mama trotzdem.
Der heutige Muttertag läuft so, kein Frühstück, keine selbstgepflückten Blumen vom Feld und keine wochenlange Planung. Irgendwie bringt mich das schon etwas zum denken. Jetzt kann ich schlecht schreiben was Sie dieses Jahr bekommt, da Sie ja auch eine brave Blog Leserin ist.
Aber was schenkt man wenn man GROSS ist der lieben Mama? Sicher nicht mehr etwas selbstgepflücktes und ich glaub doch genau darauf kommt es an oder?
Egal ob Muttertag, Geburtstag und welche wichtigen Tagen da sonst noch das ganze Jahr anfallen ein Geschenk oder Aufmerksamkeit, das von Herzen kommt, wo sich der Schenker Gedanken gemacht hat vielleicht noch ein Blumenstrauss von Feld und nicht vom Geschäft das sind die Dinge die im Gedächtnis bleiben und darauf kommt es doch im Grunde an.
Also liebe Mama ich sage heute schonmal DANKE das es dich gibt, dass du mich zur Welt gebracht hast und für alles was du für mich getan hast, tust und noch tun wirst......
am Sonntag ist Muttertag wobei bei all diesen wunderbaren Werbeaktionen kann man es schlecht überhören, lesen usw.
Diese Muttertage im Leben eines Menschen sind ja für beide Seite doch immer spannend.
Egal ob Kind oder Mutter.
Ich kann es jetzt zwar nur aus Sicht des Kindes sagen, doch da fällt mir noch so einiges ein. Speziell da meine liebe Mama mich wiedermal erst kürzlich daran erinnerte.
Somit dachte ich mir ich erzähl mal einen kleinen Schwank aus meiner Kindheit....
Mit 8 Jahren war der Muttertag noch etwas besonderes oder? Ich für meine Teil war da glaub ich immer nervöser als die Mama, dass ja alles klappt. Wochen davor plante ich schon und mein lieber großer Bruder wurde nur immer noch genervter da Jungs, vor allem in dem Alter so was doch überhaupt nicht interessierte. Meine damals beste Freundin und ich machten uns bei unserer geheimen Blumenwiese Dates aus damit die selbstgepflückten Blumen auch wirklich frisch waren und nicht den Kopf hängen ließen.
Die kleine Christine radelte also um 6.00 Uhr in der Früh zum GC Kössen (jetzt weiß ich wieder warum ich so Golf narisch bin, liegt nur an der geheimem Blumenwiese) und die zwei Mädels pflückten brav Blumen für die Mamis. Ich hatte so ein tolles rosa/weißes Radl mit einem weißen Gitterkorb. Ich war damals immer eher schon knapp dran und musste ziemlich schnell heimfahren damit ich den Frühstückstisch noch rechtzeitig fertig bekam. Mein Bruderherz lies dich da leider nicht einteilen und es blieb an mir hängen (der kam 3 Minuten bevor alle anderen aufstanden und war dann der Held... (kl. Scherz, wobei einwenig Wahrheit steckt schon dahinter)
Zurück zum besagten Korb. Ich radl wie eine Wahnsinnige Heim, kam zu hause an und tja aus dem wunderschönen großen Blumenstrauß waren nur noch ein paar Stängel übrig.
Ich fertig mit der Welt....
Ein neuen pflücken ging sich dann leider nicht mehr aus, aber gefreut hat sich die Mama trotzdem.
Der heutige Muttertag läuft so, kein Frühstück, keine selbstgepflückten Blumen vom Feld und keine wochenlange Planung. Irgendwie bringt mich das schon etwas zum denken. Jetzt kann ich schlecht schreiben was Sie dieses Jahr bekommt, da Sie ja auch eine brave Blog Leserin ist.
Aber was schenkt man wenn man GROSS ist der lieben Mama? Sicher nicht mehr etwas selbstgepflücktes und ich glaub doch genau darauf kommt es an oder?
Egal ob Muttertag, Geburtstag und welche wichtigen Tagen da sonst noch das ganze Jahr anfallen ein Geschenk oder Aufmerksamkeit, das von Herzen kommt, wo sich der Schenker Gedanken gemacht hat vielleicht noch ein Blumenstrauss von Feld und nicht vom Geschäft das sind die Dinge die im Gedächtnis bleiben und darauf kommt es doch im Grunde an.
Also liebe Mama ich sage heute schonmal DANKE das es dich gibt, dass du mich zur Welt gebracht hast und für alles was du für mich getan hast, tust und noch tun wirst......
| zwar nicht die Geheime Blumenwiese aber so ungefähr..... |
Donnerstag, 1. Mai 2014
3 Damen & 1 Flight & 1 App
Ich darf mal wieder in die Welt der Golfer eintauchen.
Vor ein paar Wochen spielte ich die Erste Runde in Altentann dieses Jahr. Einer, wie ich persönlich finde, der schönsten und auch schwierigsten Plätze Österreichs.
Ein paar Begriffe vorab für alle Nicht Golfer:
Ein Flight besteht aus 1 - 4 Personen und dieser Flight begibt sich auf 18 Löcher voller Höhen und Tiefen. Mit diesen 4 Menschen oder weniger muss man dann 4 Stunden oder auch mehr verbringen und bei so einer Golfrunde lernt man dann doch den einen oder anderen etwas besser, wenn auch ab und zu nicht gewollt, kennen. Da können schön sehr prekäre Momente entstehen, wenn der Ball an 4 Löchern in Folge nicht in dieses kleine Loch will oder Sockets wollen einfach nicht verschwinden bei den Abschlägen.
Nun haben 3 Damen davon 2 aus dem Gebirge (also Tirol & Pongau) eine Stadtlerin und ein Südafrikaner auf diesen 18 Loch schon einiges an lustige Reibungspunkten. Alleine diese Konstellation ist schon spannend genug und wir Gebirgler haben dann doch eine ganz eigenen Sicht der Dinge & vor allem Sprachunterschied noch und nöcher, doch richtig lustig wird es dann mit einem Südafrikaner & seinem Handy.
Es gibt ja abertausende Produkte & Apps für Distanzmessungen am Golfplatz. Der Golfer, der was auf sich hält steht mit einem Fernglas und schaut durchs Rohr wie weit er doch noch zur Fahne hat oder trägt die neueste Garmin S4 und verkündet stolz seinen Mitspielern du hast noch 87 m Anfang Grün oder hättest du es lieber zur Mitte?
Unser lieber Mitspieler hat sich gerade das neueste App Names schlag mich tot (ich weiß es echt nicht mehr) kurz vor der Runde runtergeladen und war die ersten 4 Löcher damit beschäftigt wo doch die Einstellung von Meter auf Yards ist? Weitere 2 Löcher dauerte es bis er die zusätzlichen Feets intus hatte und ab Loch 10 war er wieder bei uns Damen angekommen. Nun mussten wir dann doch ab und an ein paar etwas unsanfte Sprüche loslassen damit der liebe Toni wieder in unsere Welt zurückkehrt und sein Handy Handy sein lies...
Nun entstanden durch dieses ständige Handyspielen einige Fragen die ich hier mal an die www World stelle ....
Apps sollten doch hilfreich sein und das Leben vereinfachern oder?
Warum plage ich mich dann 10 Löcher oder Stunden etwas so unwichtiges wie Distanzen am Golfplatz zu messen?
Ich gehe auf die Runde um mit netten Menschen eine schöne Zeit zu verbringen. Ok nicht alle Menschen sind nett aber mit denen ich spiele sehr wohl und davon abgesehen, dass bei dieses "Gschpü" doch nicht immer alles so läuft wie ich es will und dieser kleine weiße Ball einfach nicht in dieses Loch gehen will, sollte es doch vor allem und nur grundsätzlich Spass machen.
Nun lieber Toni schmeiß weg dein Handy und konzentrier dich auf die wichtigen Dinge im Leben, die Entfernung am Golfplatz ;-)....
und Toni, sei doch so nett und sag mir dem Namen dieser App ich hätte die auch sehr gern ;-)....
Vor ein paar Wochen spielte ich die Erste Runde in Altentann dieses Jahr. Einer, wie ich persönlich finde, der schönsten und auch schwierigsten Plätze Österreichs.
Ein paar Begriffe vorab für alle Nicht Golfer:
Ein Flight besteht aus 1 - 4 Personen und dieser Flight begibt sich auf 18 Löcher voller Höhen und Tiefen. Mit diesen 4 Menschen oder weniger muss man dann 4 Stunden oder auch mehr verbringen und bei so einer Golfrunde lernt man dann doch den einen oder anderen etwas besser, wenn auch ab und zu nicht gewollt, kennen. Da können schön sehr prekäre Momente entstehen, wenn der Ball an 4 Löchern in Folge nicht in dieses kleine Loch will oder Sockets wollen einfach nicht verschwinden bei den Abschlägen.
Nun haben 3 Damen davon 2 aus dem Gebirge (also Tirol & Pongau) eine Stadtlerin und ein Südafrikaner auf diesen 18 Loch schon einiges an lustige Reibungspunkten. Alleine diese Konstellation ist schon spannend genug und wir Gebirgler haben dann doch eine ganz eigenen Sicht der Dinge & vor allem Sprachunterschied noch und nöcher, doch richtig lustig wird es dann mit einem Südafrikaner & seinem Handy.
Es gibt ja abertausende Produkte & Apps für Distanzmessungen am Golfplatz. Der Golfer, der was auf sich hält steht mit einem Fernglas und schaut durchs Rohr wie weit er doch noch zur Fahne hat oder trägt die neueste Garmin S4 und verkündet stolz seinen Mitspielern du hast noch 87 m Anfang Grün oder hättest du es lieber zur Mitte?
Unser lieber Mitspieler hat sich gerade das neueste App Names schlag mich tot (ich weiß es echt nicht mehr) kurz vor der Runde runtergeladen und war die ersten 4 Löcher damit beschäftigt wo doch die Einstellung von Meter auf Yards ist? Weitere 2 Löcher dauerte es bis er die zusätzlichen Feets intus hatte und ab Loch 10 war er wieder bei uns Damen angekommen. Nun mussten wir dann doch ab und an ein paar etwas unsanfte Sprüche loslassen damit der liebe Toni wieder in unsere Welt zurückkehrt und sein Handy Handy sein lies...
Nun entstanden durch dieses ständige Handyspielen einige Fragen die ich hier mal an die www World stelle ....
Apps sollten doch hilfreich sein und das Leben vereinfachern oder?
Warum plage ich mich dann 10 Löcher oder Stunden etwas so unwichtiges wie Distanzen am Golfplatz zu messen?
Ich gehe auf die Runde um mit netten Menschen eine schöne Zeit zu verbringen. Ok nicht alle Menschen sind nett aber mit denen ich spiele sehr wohl und davon abgesehen, dass bei dieses "Gschpü" doch nicht immer alles so läuft wie ich es will und dieser kleine weiße Ball einfach nicht in dieses Loch gehen will, sollte es doch vor allem und nur grundsätzlich Spass machen.
Nun lieber Toni schmeiß weg dein Handy und konzentrier dich auf die wichtigen Dinge im Leben, die Entfernung am Golfplatz ;-)....
| warum diese Bank erst am Loch 15 steht, versteh ich nicht..... |
und Toni, sei doch so nett und sag mir dem Namen dieser App ich hätte die auch sehr gern ;-)....
Standort:
Going am Wilden Kaiser, Österreich
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